Websites für Restaurants
Mehr Reservierungen aus München — mit Online-Buchung, tagesaktueller Speisekarte, echten Food-Fotos und Google-Maps-Integration. Festpreise ab 2.800 €.
Warum eine Restaurant-Website anders ist
Eine Restaurant-Website hat genau drei Jobs: Appetit machen, Vertrauen aufbauen und in eine Reservierung verwandeln. Alles andere — Historie, Auszeichnungen, Philosophie — ist Beiwerk. Gäste entscheiden in unter zehn Sekunden, ob sie bei Ihnen buchen oder weiterscrollen. Die meisten tun das vom Smartphone, oft unmittelbar bevor sie vor der Tür stehen.
Der Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Restaurant-Website ist nicht das Design — es sind drei Zahlen: Wie schnell lädt die Seite (unter zwei Sekunden), wie viele Klicks bis zur Reservierung (maximal zwei) und wie aktuell ist die Speisekarte (idealerweise heute geändert). Wer diese drei Punkte meistert, bucht voll. Wer sie ignoriert, verliert Gäste an Lieferando-Vorschläge und Google-Maps-Zufallsfunde.
Die 7 Must-haves für Restaurant-Websites
Von der Online-Reservierung bis zur Mehrsprachigkeit — das sind die Elemente, an denen Gastro-Websites stehen oder fallen.
Online-Reservierung ohne Reibung
Über 60 % der Gäste unter 35 bevorzugen Online-Reservierung gegenüber dem Anruf. Wichtig ist: keine Kontoerstellung, keine 12 Pflichtfelder, keine App. Ein Widget mit Datum, Uhrzeit, Personenzahl und Kontakt reicht. Anbindung an OpenTable, Quandoo, Resmio oder Bookatable — je nachdem, was Ihr Team bereits nutzt.
Speisekarte, die sich in einer Minute aktualisieren lässt
PDFs mit fünfwöchigen Speisekarten sind tot. Gäste wollen die aktuelle Karte, nicht die vom letzten Saisonwechsel. Wir bauen ein einfaches Redaktionssystem, über das Sie Gerichte, Preise und Tagesempfehlungen in Minuten ändern können — ohne HTML und ohne Agenturanruf.
Google Maps mit Anfahrt, Parken und ÖPNV
Eine eingebettete Google-Maps-Karte mit einem einzigen Klick zur Route ist Pflicht. Ergänzt um konkrete Hinweise: nächstgelegene U-Bahn, Parkhaus in 3 Minuten, Behindertenparkplatz. Das reduziert Telefonanrufe mit „Wie komm ich zu euch?“ spürbar.
Echte Food-Fotos, nicht Stock
Ein Abend mit einem lokalen Food-Fotografen (500-900 €) liefert 50 verwendbare Bilder: Gerichte, Interieur, Team, Atmosphäre. Diese Bilder verkaufen — Stock-Bilder von generischer Pasta tun es nicht. Gute Bilder erhöhen die Conversion messbar und machen Instagram-Posts und Google-Business-Profile erst wirksam.
Mobile-First — die meisten Gäste buchen vom Smartphone
Über 75 % der Restaurant-Website-Besuche kommen vom Smartphone, oft kurz vor dem Besuch. Große Schriften, fette klickbare Reservierungs-Buttons, keine horizontalen Scrollbalken, und Öffnungszeiten, die man nicht suchen muss. Jede Sekunde Ladezeit kostet Sie Gäste — besonders bei schwachem Mobilfunknetz am Viktualienmarkt.
Mehrsprachigkeit für München
München ist international. Englische Speisekarte, zumindest in der Printversion verfügbar, sollte auch auf der Website stehen. Für Innenstadt- und Tourismus-Lagen lohnt oft zusätzlich Italienisch oder Japanisch. Nicht automatisch übersetzen — gute Food-Übersetzung ist eine Kunst für sich.
Google-Bewertungen sichtbar integriert
Der wichtigste Vertrauensanker vor dem ersten Besuch. Google-Bewertungen direkt auf die Website (mit Sternanzahl, letzten Zitaten, Link), plus aktive Nachfrage nach dem Besuch. Eine durchschnittliche Bewertung unter 4,3 kostet Reservierungen — daran arbeitet man am besten über Service-Qualität, nicht über SEO.
Was eine Restaurant-Website kostet
Transparente Festpreise — vom Bistro bis zur Spitzengastronomie. Monatliche Reservierungs-Plattformen fallen unabhängig davon an.
- 5 Unterseiten (Start, Karte, Reservierung, Kontakt, Anfahrt)
- Mobile-optimiertes Design
- Einfaches CMS für die Speisekarte
- Google Business Profile-Setup
- Reservierungs-Widget (OpenTable, Quandoo o.ä.)
- Bis zu 10 Unterseiten inkl. Gerichte-Detailseiten
- Mehrsprachigkeit (DE/EN)
- Events & Gutscheine-Bereich
- Direkte Reservierungs-Integration + Google-Reservierung
- LocalBusiness + Restaurant-Schema
- Optimierte Food-Bildgalerie
- Alle Restaurant-Leistungen
- Individuelles Design mit Food-Fotografie-Direktion
- Gutschein-Shop und Online-Bestellung
- Mehrstandort-Architektur
- Pressbereich und Awards-Showcase
- Laufende SEO-Betreuung für 6 Monate
Alle Preise netto zzgl. MwSt. Festpreis-Garantie vor Projektstart.
Häufige Fragen aus der Gastronomie
Fazit
Eine Restaurant-Website in München hat drei Jobs: Appetit machen, Vertrauen aufbauen und in eine Reservierung verwandeln. Das gelingt mit sieben Grundelementen: reibungsloser Online-Reservierung (OpenTable, Quandoo oder direkt), einer Speisekarte, die sich in Minuten aktualisieren lässt, Google Maps mit Anfahrt- und Parkhinweisen, echten Food-Fotos vom lokalen Fotografen, kompromissloser Mobile-Optimierung, Mehrsprachigkeit (mindestens DE/EN) und prominent integrierten Google-Bewertungen. Bistros und kleine Restaurants starten bei 2.800 €, klassische Gastronomie mit direkter Reservierungs-Integration bei 4.900 €. Laufende Kosten für Reservierungs-Plattformen fallen zusätzlich an, unabhängig vom Website-Anbieter.
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