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Kostenloser KI-Check

KI-Sichtbarkeit prüfen: Findet ChatGPT Ihre Website?

ChatGPT, Claude, Perplexity und Google AI beantworten Kundenfragen direkt. Das Tool prüft, ob Ihre Website für KI-Systeme lesbar, verständlich und zitierfähig ist — kostenlos, ohne Anmeldung.

Wir prüfen KI-Crawler-Freigaben, llms.txt, strukturierte Daten und Inhaltsstruktur. Keine Anmeldung, keine E-Mail erforderlich. Die Analyse dauert etwa 10-30 Sekunden.

Was wir prüfen

Der Check läuft über einen direkten Abruf Ihrer Website, robots.txt, llms.txt und Sitemap — sechs Bereiche, ein kompakter Score.

KI-Crawler-Freigaben

GPTBot, OAI-SearchBot, ClaudeBot, PerplexityBot & Co. — wir lesen Ihre robots.txt und zeigen, welche KI-Systeme Ihre Inhalte überhaupt abrufen dürfen.

llms.txt & KI-Ressourcen

Das KI-lesbare Inhaltsverzeichnis Ihrer Website: llms.txt, llms-full.txt und sitemap.xml — die Dateien, über die KI-Systeme Ihr Angebot korrekt erfassen.

Strukturierte Daten

Schema.org JSON-LD: Organization, WebSite, FAQ & Co. — die Entitäts-Signale, mit denen KI-Antworten Ihre Firma eindeutig zuordnen.

Meta & Inhaltsstruktur

Title, Description, Sprachangabe und Überschriften-Hierarchie — die Grundsignale, die KI-Suchsysteme zur Einordnung der Seite nutzen.

Zitierfähigkeit

Liefert Ihre Seite genug Text im HTML aus? Viele KI-Crawler führen kein JavaScript aus — was nicht serverseitig gerendert wird, existiert für sie nicht.

Priorisierte Empfehlungen

Jeder Fund wird nach Schweregrad sortiert (kritisch / Warnung / Hinweis) — mit konkreter Handlungsempfehlung zur Umsetzung.

Ergebnis

Was der Check ausgibt

Sie erhalten einen Gesamtscore von 0 bis 100, vier Teilwerte und eine nach Schweregrad sortierte Liste der Funde — kritisch, Warnung, Hinweis. Die vier Teilwerte gehen unterschiedlich stark in den Gesamtscore ein.

40 % des Gesamtscores

KI-Crawler-Zugang

Der Check liest Ihre robots.txt und wertet die Regeln für zehn User-Agents aus: GPTBot, OAI-SearchBot und ChatGPT-User (OpenAI), ClaudeBot (Anthropic), PerplexityBot und Perplexity-User, Google-Extended, CCBot sowie Googlebot und Bingbot. Jeder Crawler bekommt den Status zugelassen, blockiert oder offen. So sieht ein Fund aus: Eine robots.txt sperrt PerplexityBot per Disallow, während GPTBot erlaubt bleibt — die Seite kann dann in ChatGPT als Quelle erscheinen, in Perplexity nicht. Googlebot und Bingbot zählen gesondert: Ihre Sperre trifft nicht nur KI-Antworten, sondern die klassische Suche selbst — bei Bingbot zusätzlich Copilot, das direkt auf dem Bing-Index aufsetzt.

25 % des Gesamtscores

Strukturierte Daten

Ausgewertet werden alle JSON-LD-Blöcke im ausgelieferten HTML: wie viele es gibt, welche davon ungültiges JSON enthalten und ob Organization beziehungsweise LocalBusiness, WebSite, FAQPage, BreadcrumbList und Article vorhanden sind. Bei einem gefundenen Organization-Block prüft der Check zusätzlich die Vollständigkeit — Name, Logo, Adresse und sameAs-Profile. So sieht ein Fund aus: drei JSON-LD-Blöcke vorhanden, einer davon mit Syntaxfehler und deshalb für Crawler wertlos, Organization ohne sameAs-Profile. Das Organization-Schema ist die schwerstgewichtete Einzelangabe, weil es die Firma als Entität identifiziert.

25 % des Gesamtscores

Inhalt & Meta

Geprüft werden Title und Meta-Description samt Zeichenlänge, das lang-Attribut am html-Tag, die Anzahl der H1- und H2-Überschriften, die Canonical-URL und der Textumfang im HTML. Erkennt der Check ein noindex — per Meta-Tag, per X-Robots-Tag-Header oder beides —, sinkt dieser Teilwert deutlich, denn eine ausgeschlossene Seite darf in keiner Antwort erscheinen. Eine eigene Heuristik meldet Seiten, die viel HTML, aber kaum Text ausliefern: Solche Inhalte entstehen erst per JavaScript im Browser. Die meisten KI-Crawler führen kein JavaScript aus und sehen sie nie.

10 % des Gesamtscores

KI-Ressourcen

Vier Dateien werden direkt abgerufen: robots.txt, llms.txt, llms-full.txt und sitemap.xml. llms.txt ist dabei das kuratierte Inhaltsverzeichnis für KI-Systeme, die Sitemap die vollständige URL-Liste für Crawler. So sieht ein Fund aus: Sitemap und robots.txt vorhanden, llms.txt fehlt — kein kritischer Mangel, aber die günstigste offene Maßnahme im gesamten Bericht. Der Bereich wiegt bewusst am leichtesten: Er hilft KI-Systemen beim Erfassen, ersetzt aber weder Crawler-Freigaben noch Inhalte.

Zusätzlich prüft der Check die Restlaufzeit Ihres SSL-Zertifikats. Dieser Punkt fließt nicht in den Score ein, erscheint bei kurzer Restlaufzeit aber als eigener Fund in der Liste — ein abgelaufenes Zertifikat bricht jeden Crawler-Zugriff ab, unabhängig von allen anderen Signalen.

Unterschied zu anderen Tools

Wenn die robots.txt erlaubt, was der Server blockiert

Die robots.txt ist eine Absichtserklärung, keine Sperre. Was ein KI-Crawler tatsächlich bekommt, entscheidet die Schicht davor: Bot-Schutz im CDN, eine Firewall-Regel, ein Rate-Limit-Modul. Diese Systeme filtern nach User-Agent und IP-Bereich — und viele Standardprofile werfen KI-Crawler zusammen mit Scrapern in dieselbe Kategorie. Die robots.txt sieht dabei einwandfrei aus, denn sie wird nie erreicht.

Deshalb ruft dieser Check Ihre Seite ein zweites Mal ab, dieses Mal mit der offiziellen GPTBot-Kennung von OpenAI. Antwortet der Server darauf mit einem Sperr-Statuscode — 401, 403, 405, 406, 429 oder 503 —, während der reguläre Abruf funktioniert hat, liegt die Blockade auf Netzwerkebene. Der Fund wird als kritisch gemeldet, aber nur dann, wenn Ihre robots.txt den Zugriff eigentlich erlaubt. Sperren Sie GPTBot bewusst per Disallow, ist die identische Server-Antwort korrektes Verhalten und erscheint lediglich als Hinweis.

Diese Konstellation erklärt, warum eine Website trotz sauberer robots.txt aus KI-Antworten verschwinden kann: Ein Sicherheits-Plugin wird aktiviert, ein Hoster stellt den Bot-Schutz um, ein neues WAF-Profil greift — und niemand bemerkt es, weil Crawler-Zugriffe in den üblichen Analytics-Berichten gar nicht auftauchen. Ein reiner robots.txt-Parser kann diesen Fall grundsätzlich nicht sehen.

Hintergrund

Warum KI-Sichtbarkeit?

Immer mehr Kaufentscheidungen beginnen nicht mehr mit zehn blauen Links, sondern mit einer direkten Antwort: ChatGPT empfiehlt drei Anbieter, Perplexity zitiert zwei Quellen, Google beantwortet die Frage im AI Overview. Wer dort nicht als Quelle auftaucht, verliert die Anfrage, bevor sie die klassische Suche überhaupt erreicht. Was Unternehmen konkret dagegen tun können, zeigt unser Leitfaden In ChatGPT gefunden werden.

Die technische Basis dafür ist messbar: Crawler-Freigaben, strukturierte Daten, zitierfähige Inhalte. Genau das prüft dieser Check — als KI-Pendant zum klassischen Website-Check, der Performance und SEO misst. Wie KI parallel das Webdesign selbst verändert, lesen Sie im Beitrag KI im Webdesign.

Ehrliche Einordnung

Was dieser Check nicht kann

Das Tool prüft den Zugang von KI-Crawlern und die Maschinenlesbarkeit Ihrer Website. Drei Dinge, die andere Tools gelegentlich versprechen, leistet es ausdrücklich nicht:

Keine Live-Abfragen bei ChatGPT, Claude oder Perplexity

Der Check stellt diesen Systemen keine Fragen und liest ihre Antworten nicht aus. Er prüft ausschließlich Ihre eigene Website und die Dateien auf Ihrem Server.

Keine Messung von Marken-Nennungen

Wie oft ein KI-System Ihren Firmennamen nennt oder Ihre Domain zitiert, misst der Check nicht. Das ist die Aufgabe von Brand-Monitoring-Diensten und beantwortet eine andere Frage.

Keine Ranking- oder Zitier-Garantie

Ein hoher Score heißt: Die technischen Hürden sind ausgeräumt. Ob ein KI-System zitiert, hängt zusätzlich von Inhalten, externen Erwähnungen und der Autorität der Domain ab.

Damit grenzt sich der Check klar vom Brand-Monitoring ab. Er beantwortet die vorgelagerte Frage: Kommen KI-Systeme überhaupt an Ihre Inhalte heran und können sie sie eindeutig zuordnen? Solange diese Grundlage fehlt, ist jede Messung von Marken-Nennungen ohnehin nur die Bestätigung des Offensichtlichen. Für eine vollständige GEO-Analyse mit Live-Abfragen der wichtigsten KI-Systeme und einem konkreten Content-Plan sprechen Sie uns an.

Häufige Fragen

Fragen zur KI-Sichtbarkeit

Was ist KI-Sichtbarkeit?

KI-Sichtbarkeit beschreibt, ob eine Website in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Claude, Perplexity und Google AI Overviews als Quelle auftauchen kann. Der Fachbegriff dafür ist Generative Engine Optimization (GEO). Anders als beim klassischen SEO zählt nicht die Position in einer Trefferliste, sondern ob ein KI-System die Inhalte abrufen darf, sie eindeutig einer Firma zuordnen kann und Passagen findet, die sich wörtlich zitieren lassen. Die technische Grundlage dafür sind offene Crawler-Freigaben, strukturierte Daten und serverseitig ausgelieferte, in sich geschlossene Textabschnitte.

Wie kann ich meine KI-Sichtbarkeit prüfen?

Sie tragen Ihre Domain oben in das Feld ein und starten den Check. Das Tool lädt daraufhin Ihre Startseite, robots.txt, llms.txt, llms-full.txt und sitemap.xml parallel, wertet die Crawler-Regeln je KI-System aus, liest die JSON-LD-Blöcke, prüft Title, Description, Sprachangabe, Überschriften und Textumfang im ausgelieferten HTML und führt zusätzlich einen Testabruf mit GPTBot-Kennung sowie eine SSL-Prüfung durch. Sie erhalten einen Score von 0 bis 100, vier Teilwerte und eine nach Schweregrad sortierte Liste der Funde. Der Check ist kostenlos und verlangt weder Anmeldung noch E-Mail-Adresse.

Warum findet ChatGPT mein Unternehmen nicht?

Dafür gibt es zwei getrennte Ursachengruppen. Die erste ist technisch: Die robots.txt sperrt GPTBot oder OAI-SearchBot aus, eine Firewall weist KI-Crawler auf Netzwerkebene ab, die Seite steht auf noindex, oder die Inhalte werden erst per JavaScript geladen und stehen im HTML gar nicht. Genau diese Punkte deckt der Check auf. Die zweite Gruppe ist inhaltlich und redaktionell: fehlende Entitäts-Signale über Organization-Schema, zu wenig eigenständig zitierbarer Text sowie fehlende externe Erwähnungen in Verzeichnissen, Bewertungen und Presse. Die technische Ebene ist die Voraussetzung, die inhaltliche entscheidet.

Blockiert meine Website KI-Crawler?

Das lässt sich an zwei Stellen prüfen, und beide können unterschiedliche Antworten geben. In der robots.txt steht die deklarierte Regel je User-Agent — der Check wertet sie für zehn Crawler aus, darunter GPTBot, OAI-SearchBot, ChatGPT-User, ClaudeBot, PerplexityBot, Googlebot und Bingbot. Die zweite Stelle ist der Server selbst: CDN- und Firewall-Regeln können KI-Crawler abweisen, obwohl die robots.txt sie erlaubt. Deshalb ruft der Check die Seite zusätzlich mit GPTBot-Kennung ab und meldet, wenn diese Anfrage mit einem Sperr-Statuscode beantwortet wird.

Welche KI-Crawler sollte ich zulassen?

Für Sichtbarkeit in KI-Antworten sollten GPTBot, OAI-SearchBot und ChatGPT-User (OpenAI), ClaudeBot (Anthropic) sowie PerplexityBot zugelassen sein. Googlebot und Bingbot sind ohnehin Pflicht — sie speisen neben der klassischen Suche auch AI Overviews, Copilot und die ChatGPT-Suche. Google-Extended ist eine Abwägungsfrage: Es steuert ausschließlich das Gemini-Training und hat keinen Einfluss auf die AI Overviews.

Was bringt eine llms.txt?

llms.txt ist eine Textdatei im Website-Root — analog zur robots.txt —, die KI-Systemen eine kompakte, kuratierte Übersicht der wichtigsten Seiten und Angebote liefert. Sie ersetzt kein SEO, senkt aber die Hürde für KI-Systeme, eine Website korrekt zusammenzufassen — besonders für Systeme, die pro Anfrage nur wenige Seiten laden. Eine ausführlichere Variante (llms-full.txt) kann zusätzlich vollständige Inhalte bereitstellen. Der Standard ist eine Konvention, keine Vorgabe: Kein KI-Anbieter garantiert, dass er die Datei liest. Der Aufwand ist gering, das Risiko null — deshalb zählt sie im Check als Teil der KI-Ressourcen.

Wie oft sollte ich die KI-Sichtbarkeit prüfen?

Nach jeder Änderung, die die geprüften Signale berühren kann: Relaunch, Theme- oder Plugin-Update, Wechsel des Hosters, neue Firewall- oder CDN-Regeln, Umstellung der robots.txt. Genau solche Eingriffe setzen unbemerkt ein noindex, entfernen JSON-LD-Blöcke oder aktivieren einen Bot-Schutz, der KI-Crawler mitsperrt. Unabhängig davon ist ein Turnus von etwa drei Monaten sinnvoll, weil sich die Crawler-Landschaft selbst verändert — neue User-Agents kommen hinzu, bestehende ändern ihre Rolle. Wer nicht manuell prüfen will, kann die Seite stattdessen wöchentlich automatisch überwachen lassen.

Reicht dieser Check, um von ChatGPT empfohlen zu werden?

Nein — der Check prüft die notwendige technische Basis. Ob ein KI-System eine Firma tatsächlich empfiehlt, hängt zusätzlich von zitierfähigen Inhalten, externen Erwähnungen (Verzeichnisse, Bewertungen, Presse) und der Autorität der Domain ab. Der Check zeigt, ob die Tür für KI-Systeme offen ist — hindurchgehen müssen die Inhalte.

Nächster Schritt

Vollständige GEO-Analyse statt Schnell-Check?

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